Ihr Bestes in besten Händen

Damit Ihr Vermögen in die richtigen Hände kommt und Sie ruhig und gelassen in die Zukunft schauen können, gilt es frühzeitig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ein professionelles Generationenmanagement umfasst sämtliche Aspekte des Vererbens und berücksichtigt neben der gesetzlichen Erbfolge auch die Errichtung eines Testaments oder Erbvertrages, Vermächtnisse, Schenkungen sowie die Erbschaft- und Schenkungsteuer.

Auf Basis Ihrer Ausgangssituation und Vermögensverhältnisse zeigen wir Ihnen anhand von fundierten Analysen und Berechnungen konkret auf, wie sich die Erbfolge in Ihrem ganz persönlichen Fall steuerlich auswirkt. Unserer Arbeit liegen strukturierte Prozesse zugrunde. Mit griffigen Lösungsansätzen entwickeln wir mögliche Szenarien.

ln einem persönlichen Gespräch zeigen wir Ihnen Gestaltungsmöglichkeiten auf, die individuell auf Sie zugeschnitten sind. Gemeinsam mit Ihnen legen wir den Handlungsbedarf fest. Klar und transparent. Dabei ist es uns sehr wichtig, Ihre persönlichen Vorstellungen und Wünsche zu berücksichtigen. Als Steuerberater und Unternehmensberater, mit über 50-jähriger Erfahrung, verfügen wir über das entsprechende Fachwissen und Know-how, um Sie verlässlich beraten und begleiten zu können.

Heute für morgen handeln

  • Ausgangssituation
    • Familiäre Verhältnisse
    • Private Vermögens- und Steuerverhältnisse
    • Unternehmensverhältnisse
    • Bestehende Verfügungen wie Ehe-/Erbvertrag, Schenkungsvertrag sowie Testament

  • Erbfolge
    • Nachlassvermögen und Verbindlichkeiten,verteilbarer Nachlass
    • Zugewinn (bei Eheleuten)
    • Erbschaftsteuerberechnung
    • Nachlassanalyse wie Nachlassverteilung,Pflichtteilsansprüche, Finanzierungsbedarf für Erbschaft-/Schenkungsteuer

  • Gestaltungen
    • Schenkung unter Lebenden- Vorweggenommene Erbfolge
    • Verfügungen auf den Todesfall -Testament,Erbvertrag, Anpassung Gesellschaftsvertrag
    • Kombinationen aus Erbeinsetzung mit Vermächtnissen und Auflagen wie zum Beispiel Renten-,Wohnrechts- oder andere Nießbrauchsgestaltungen

Beispielrechnung Gesetzliche Erbfolge

Die Eheleute Max und Rita haben eine Tochter. Ihr Vermögen (Bankguthaben) beläuft sich auf 2 Mio. EUR. Das Vermögen gehört ausschließlich dem Ehemann Max. Ein Testament oder Ehevertrag existiert nicht.

Ehemann stirbt Vermögen Ehefrau 1.000.000 EUR
(Erben sind die Ehefrau zu 50% und die Tochter zu 50%) Freibetrag Ehefrau 500.000 EUR
  Versorgungsfreibetrag Ehefrau* 256.000 EUR
  Zu versteuerndes Vermögen 244.000 EUR
  Erbschaftsteuerbelastung (11%) 26.840 EUR
  Vermögen Tochter 1.000.000 EUR
  Freibetrag Tochter 400.000 EUR
  Zu versteuerndes Vermögen 600.000 EUR
  Erbschaftsteuerbelastung (15%) 90.000 EUR
     
Ehefrau stirbt Vermögen 1.000.000 EUR
(Erbin ist zu 100% die Tochter – das geerbte Vermögen der Ehefrau beträgt noch immer 1 Mio. EUR) Freibetrag Tochter 400.000 EUR
  Zu versteuerndes Vermögen 600.000 EUR
  Erbschaftsteuerbelastung (15%) 90.000 EUR
     
  Erbschaftsteuerbelastung gesamt 206.840 EUR

*mindert sich bei entsprechenden Versorgungsbezügen

Beispielrechnung Individuelle Erbfolge

Zu Lebzeiten wird das Vermögen auf die Familie verteilt (10 Jahre vor Eintritt des Erbfalls), um im Erbfall die Freibeträge optimal ausnutzen zu können.

Schenkung zu Lebzeiten Vermögen 1.000.000 EUR
(Schenkung von 1 Mio. EUR von Ehemann an die Ehefrau zu 50% und die Tochter zu 50%) Freibetrag Ehefrau 500.000 EUR
  Freibetrag Tochter 400.000 EUR
  Zu versteuerndes Vermögen 100.000 EUR
  Schenkungsteuer (11%) 11.000 EUR
     
Ehemann stirbt Vermögen 1.000.000 EUR
(Erben sind die Ehefrau zu 50% und die Tochter zu 50%) Freibetrag Ehefrau 500.000 EUR
  Freibetrag Tochter 400.000 EUR
  Zu versteuerndes Vermögen 100.000 EUR
  Erbschaftsteuer (11%) 11.000 EUR
     
Ehefrau stirbt Vermögen 1.000.000 EUR
(Vermögensübertrag auf die Tochter 1 Mio. EUR) Freibetrag Tochter 400.000 EUR
  Zu versteuerndes Vermögen 600.000 EUR
  Erbschaftsteuer (15%) 90.000 EUR
  Erbschaftsteuerbelastung gesamt 112.000 EUR
     
STEUERERSPARNIS   94.840 EUR

Aus steuerlicher Sicht ist es noch günstiger, die Schenkungsfreibeträge alle 10 Jahre optimal auszunutzen.



Foto angieconscious / www.pixelio.de

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