Alles Glück oder was?
Viele Gedanken, drei Ideen und ein Traumrezept zum Glück!
Das mit dem Glück ist so eine Sache! Die einen scheinen vom Pech verfolgt, die anderen erleben eine Glückssträhne nach der anderen. Doch was ist Glück? Gibt es eine Glücksformel? Ist Glück Schicksal oder hat jeder sein Glück selbst in der Hand?
Fest steht, dass Glück nicht messbar ist und sich die Dosierung Glück nicht in ein festes Schema zwingen lässt. Glück hat mit Werten zu tun, die sind jedoch ganz individuell und sicherlich auch eine Frage des Anspruchs. Für den einen ist es das erste Blümchen im Garten, das wahre Glücksgefühle aufkommen lässt, für den anderen muss es schon ein Feriendomizil im Süden sein und für andere wiederum – zugegeben meistens Frauen - können es auch ein paar Schuhe sein, die Glückshormone ausschütten.
Glück spielt eine wichtige Rolle in unserem Leben. So wichtig, dass sich sogar die Wissenschaft mit dem Phänomen Glück befasst und Glücksforscher beauftragte, den Schlüssel zum Glück zu suchen. So kam man im Rahmen von einigen Experimenten und Studien an der Universität in Hertfordshire zu dem Ergebnis, dass Glück eine Frage der erkannten Chancen ist. Glückspilze suchen ihre Umgebung intensiv nach Möglichkeiten ab und verfügen über eine positive Grundeinstellung. Der Pechvogel hingegen betrachtet das Unglück als einen stetigen Begleiter.
Mit dem Glück beschäftigt sich auch der Mediziner, Kabarettist und Buchautor Dr. Eckart von Hirschhausen. Er verfasste unter anderem das Buch „Glück kommt selten allein….“, das im Frühjahr 2009 erschienen ist. Im Folgenden ein paar Gedanken des Herrn von Hirschhausen zum Thema Glück und seine drei Ideen, um glücklich zu werden.
Gedanken zum Glück:
- Glück ist keine Frage des Schicksals, sondern die Summe unserer täglichen Handlungen und Gedanken.
- Wer an das Glück glaubt, hat es. Wer nicht daran denkt, dass überall Unheil lauern könnte, ist ausgeglichener und offener für Neues.
- Glück hat wenig mit den objektiven Gegebenheiten zu tun, sondern viel mehr mit der Frage, mit wem ich mich vergleiche.
- Was wir haben, schätzen wir nicht. Wir hoffen auf mehr. Ein erreichter Level an Wohlstand löst sofort die nächste Begehrlichkeit aus.
- Geld allein macht nicht glücklich, aber das Gegenteil ist auch nicht richtig.
- Die glücklichsten Menschen sind, unabhängig von ihrer Einkommenssituation, die mit den besten sozialen Kontakten.
Drei Ideen zum Glück:
- Freundschaften pflegen. Bildung und Bindung. Kopf und Herz. Da investieren!
- Glückstagebuch schreiben. Jeden Abend fünf Dinge notieren, die gut waren. Verändert nachweislich die Stimmung.
- Dinge tun, raus aus der Dulder- und Opferrolle. Das Leben aktiv gestalten, so dass es einem sinnvoll und bejahenswert erscheint.
Es hat ihn wohl noch keiner gefunden, den Schlüssel zum Glück und das ist vielleicht gut so. Dennoch gibt es ein paar Hinweise, die uns auf die Glücksfährte lenken könnten. Jeder von uns hat seine Hoffnungen und Träume vom Glück, auch wenn diese ganz unterschiedlich sind und von bis reichen. Da gibt es den Spruch: „Ich schulde meinen Träumen noch Leben“ - lasst uns träumen, leben und glücklich sein – just do it!
Weitere Infos zu Dr. Eckart von Hirschhausen finden Sie unter www.hirschhausen.com.
TRAUMREZEPT
Geschmacksrichtung Glück
Man nehme:
Traum/Vision
individuelles Maß
Leidenschaft
ungehörige Portion
Glauben an sich selbst
unerschütterliches Maß
Mut
soviel wie möglich
Zutaten zum richtigen Zeitpunkt mit Bauchgefühl mischen
Wichtig: Traummasse nicht ruhen lassen!
Anmerkung: Alle Traumzutaten sind auf dem freien Markt gratis zu haben!
24. April 2009
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